Geschichte der Universitätsbibliothek Leipzig 1543 – 2009

Die Universitätsbibliothek Leipzig ist eine der ältesten Bibliotheken in Deutschland. Die folgende Darstellung konzentriert sich auf die Dienstleistungsfunktion der Bibliothek für die Universität. Eine umfassendere historische Darstellung befindet sich in Vorbereitung.

Erste Periode (1543 – 1832)

Büchersammler haben Jahrhunderte hindurch die Universitätsbibliothek Leipzig in ihren Beständen vermehrt. Das alles fing 1543 an. [mehr ...]

Zweite Periode (1833 – 1932)

Erwerbung

Nach 1833 vollzog sich eine radikale Wandlung, die innerhalb weniger Jahrzehnte dazu führte, dass die Universitätsbibliothek Leipzig zu einer der größten in Deutschland wurde. [mehr ...]

Katalogisierung

Im Jahr 1833 erhielt die Universitätsbibliothek Leipzig eine neue Ordnung, die die Interaktion zwischen Lehre und Forschung regelte. [mehr ...]

Baugeschichte

Mit dem 1887 – 1891 an der Beethovenstraße errichteten Neubau der Universitätsbibliothek konnten alle Platzprobleme im Magazin gelöst werden. [mehr ...]

Dritte Periode (1933 – 1945)

Ab 1934 gab es offizielle Listen "des schädlichen und unerwünschten Schrifttums", dessen Ausleihe nicht mehr einfach möglich war. [mehr ...]

Vierte Periode (1946 – 1991)

Magazinausbauten innerhalb der Teilruine dauerten bis 1955, führten aber zu keinem befriedigenden Ergebnis. [mehr ...]

Fünfte Periode (nach 1992)

1993 übernahm die Universität in den Bereichen Erziehung, Sport- und Wirtschaftswissenschaft ehemals selbständige Einrichtungen samt ihren Bibliotheken, darunter auch das Literaturinstitut. [mehr ...]

Literatur zur Geschichte der Universitätsbibliothek Leipzig (Auswahl)

Kontakt:
Prof.Dr. Ulrich Johannes Schneider
schneider@ub.uni-leipzig.de

Auskunft zur Universitätsbibliothek Leipzig geben ihre Jahresberichte und die folgenden Internet-Seiten