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26.04.2018

Coffee Lectures im Mai 2018

Das Academic Lab (AL) und die Universitätsbibliothek Leipzig (UBL) versorgen Sie wöchentlich mit Kurzvorträgen rund ums wissenschaftliche Arbeiten, zur Literaturrecherche und der berüchtigten Prokrastination. Den Kaffee (oder Tee) gibt es von uns dazu.

Sogenannte „Coffee Lectures“ sind ein bewährtes Konzept, um einen knackigen Einblick von 15 bis 20 Minuten in die vielfältigen Angebote einer wissenschaftlichen Einrichtung zu gewähren und Themen zum wissenschaftlichen Schreiben und Arbeiten aufzugreifen.

Jeden Donnerstag um 14 Uhr im Fürstenzimmer der Bibliotheca Albertina, Anmeldung nicht erforderlich!

Die nächsten Termine:

  • 03. Mai 2018: Komm wir essen Oma (AL)
    Sehr klein, aber manchmal lebenswichtig: Mit der Verwendung von Satzzeichen gibt es gerade in komplexen Texten im Studium Unsicherheiten – nicht nur, aber in besonderem Maße auch bei internationalen Studierenden. Diese Coffee Lecture bringt die wichtigsten Regeln auf den Punkt und behandelt z. B. folgende Fragen: Punkt oder Komma oder gar nichts? Bindestrich oder Doppelpunkt? Wo steht ein Leerzeichen und wie kann ich in meinen Texten schnell überprüfen, ob ich zu viele oder zu wenige Leerzeichen gesetzt habe?
  • 17. Mai 2018: Schluss mit der Zettelwirtschaft – mit Citavi den Überblick über deine Literatur behalten (UBL)
    Die Highlights des Literaturverwaltungsprogramms in 15 Minuten erklärt.
  • 24. Mai 2018: Immer dieses Passiv!? (AL)
    Neben einem hohen Anteil an Fachwörtern gibt es bestimmte grammatische Strukturen, die charakteristisch für die deutsche Wissenschaftssprache sind. In vielen Ratgebern zum wissenschaftlichen Schreiben wird der unpersönlichen Stil und in diesem Zusammenhang die häufige Verwendung von Passivsätzen beschrieben. In dieser Coffee Lecture werden wir uns mit verschiedenen Möglichkeiten des unpersönlichen Formulierens beschäftigen und über Alternativen zu komplizierten Passivkonstruktionen sprechen.
  • 31. Mai 2018: So viel Arbeit und dann liest das keiner (UBL)
    Eine Promotion ist erst mit der wissenschaftlich zitierfähigen Publikation der Doktorarbeit erfolgreich abgeschlossen. Wo und wie dies am besten geschieht – ob klassisch über den Buchhandel, im Eigenverlag Marke „Copy-Shop“ oder als elektronische Dissertation auf dem Publikationsserver – hängt nicht nur davon ab, ob kumulativ oder monographisch promoviert wird, sondern auch von Zeit, Geld und dem Wunsch nach maximaler Sichtbarkeit. Die Coffee Lecture gibt einen Überblick über die wichtigsten Fakten zum Publizieren von Promotionen.

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