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14.03.2019

Die Sprache der Mikroben

An der Universitätsbibliothek Leipzig ist mit „Mikroben als Sonden der Buchbiographie“ ein neues Forschungsprojekt gestartet, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Das Verbundprojekt analysiert die Kleinstlebewesen in spätmittelalterlichen Handschriften aus dem Bestand der UB. Es hinterfragt dabei die verbreitete Annahme, dass Mikroben vor allem schädlich seien und daher beseitigt werden müssten. Stattdessen werden sie als Chance gesehen, neue Erkenntnisse über Geschichten einzelner Bücher zu gewinnen.

Beteiligt sind neben der UB Leipzig in weiteren Teilprojekten das Seminar für Philosophie der TU Braunschweig und das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen in Braunschweig (DSMZ).

Nähere Informationen finden Sie hier.

 

 


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