Springen Sie zum Katalogsuchfeld Springen Sie zum Website-Suchfeld Springen Sie zur Seite mit Informationen zur Barrierearmut Springen Sie zum Inhalt
Aus der Refaiya-Bibliothek,  Vollers 662, Bl. 3r
Aus der Refaiya-Bibliothek, Vollers 662, Bl. 3r

Webseite

Refaiya

Gefördert durch

DFG

Projektlaufzeit

2008–2013

Projektbeteiligte

Mitarbeiter:
Dr. Thoralf Hanstein
Beate Wiesmüller (M.A.)
Boris Liebrenz (M.A.)

IT-Betreuung:
Jens Kupferschmidt (URZ Leipzig)

Betreuer und Ansprechpartner:
Prof. Dr. Verena Klemm, unter Mitarbeit von Dr. Stefanie Brinkmann
Prof. Dr. Ulrich Johannes Schneider
Prof. Dr. Thomas Fuchs (Digitalisierung)

Kontakt

Mail:

Datenbankgestützte Erfassung, Erforschung und digitale Präsentation der Damaszener Familienbibliothek Refaiya

Das Projekt hat die wissenschaftliche Erforschung, datenbankgestützte Erschließung und digitale Präsentation der arabisch-islamischen Privatbibliothek der Familie Rif?‘? aus Damaskus zum Ziel. Diese 487 Bände umfassende und bis ins 19. Jh. über mehrere Jahrhunderte hinweg vererbte und gepflegte Bibliothek, die den Namen Rif?‘?ya ("Refaiya") trägt, ist der kostbare Kern der ca. 3200 orientalischen Manuskripte, die in der UBL aufbewahrt werden. 

Es handelt sich dabei um ein wohl einmaliges Beispiel einer geschlossenen, traditionellen arabisch-islamischen Familienbibliothek, welche durch den Verkauf nach Deutschland (1853) unversehrt im historischen Bestand gesichert werden konnte. Damit steht die mit Besitzer-, Leih- und Lesevermerken reichlich versehene Handschriftensammlung als beredtes Zeugnis vormoderner islamischer Wissens- und Lesekultur zur Erfassung und weiterführenden Erforschung bereit.