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Erschließung der Fachgruppe Sinica und der Sinica-Bibliothek Alfred Hoffmanns in der UBL

Aufgrund der bis ins 19. Jahrhundert zurückreichenden Geschichte der Sinologie an der Universität Leipzig verwahrt die UBL eine bedeutende Sammlung chinesischer sowie eine geringere Zahl japanischer Drucke. Das vorliegende Projekt dient der Erschließung dieses aus fünf Jahrhunderten stammenden Bestandes. Die Katalogisierungsarbeit fördert direkt die wissenschaftliche Arbeit an der Universität Leipzig. Die Sammlung besteht aus drei Einzelbibliotheken, zum einen den chinesischen Drucken der Fachgruppe Sinica, dann den chinesischen und japanischen Drucken der Bibliothek des Bochumer Professors für Sinologie Alfred Hoffmann (1911–1997), die 1997 als Schenkung an die UBL gelangten, sowie zum dritten dem erhaltenen Teil der ehemaligen Privatbibliothek des Sinologen Wilhelm Grube (1855–1908). 

Im Projekt wurden 20.500 japanische und chinesische Titel, 840 Zeitschriftenbände sowie 2.200 Monographien in westlichen Sprachen katalogisiert.

Mit Abschluss dieses Projektes wird die UBL ihre ostasiatischen Bestände vollständig online zugänglich katalogisiert haben.

 

 

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