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adlr

Projektwebsite

http://adlr.link

Finanziert durch

DFG

Projektlaufzeit

2014–2020

Projektbeteiligte

Projektleitung:
Prof. Dr. Ulrich Johannes Schneider

Projektkoordinator:
Dr. Sebastian Stoppe

Kontakt

Tel.: +49 341 97-30626
Mail: stoppe@ub.uni-leipzig.de

Fachinformationsdienst für Medien-, Kommunikations- und Filmwissenschaft "adlr.link"

Die UBL betreibt seit 2014 den Fachinformationsdienst (FID) für Medien-, Kommunikations- und Filmwissenschaft unter der Bezeichnung adlr.link (Akronym für: Advanced Delivery of Library Resources).

adlr.link ist das zentrale Nachweisportal für alle, die sich für Kommunikation, Film, Fernsehen oder Medien interessieren oder in diesem Gebiet arbeiten, forschen, lehren oder studieren. Als Fachinformationsdienst versorgt adlr.link außerdem Forschende in der Kommunikations-, Medien- und Filmwissenschaft und den angrenzenden Disziplinen schnell und effektiv mit Literatur.
Primär richtet sich adlr.link an Professorinnen und Professoren, sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an deutschen Hochschulen, an alle Mitglieder der Fachgesellschaften, aber auch an Doktoranden, Stipendiaten und externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die nicht direkt Mitarbeiter an einer Hochschule sind.
Auch interdisziplinär arbeitende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Studierende können sich bei adlr.link registrieren, wenn sie im Bereich der Kommunikations-, Medien- und Filmwissenschaften forschen.

adlr.link verzeichnet rund 1,3 Mio. Datensätze fachlich relevanter Ressourcen aus den Fächern

  • Kommunikationswissenschaft
  • Medienwissenschaft
  • Filmwissenschaft
  • Publizistik, Journalistik

und berücksichtigt – soweit möglich – auch Literatur aus Unterdisziplinen und den Grenzbereichen zwischen den hier aufgeführten Fächern und anderen Disziplinen (z. B. der Literatur- oder Kulturwissenschaft).

Das Suchportal ermöglicht eine facettenorientierte Suche in einem zentralen Suchindex, der u. a. vorhandene fachspezifische Bestände mehrerer Hochschulen im finc-Index, Bestände der Filmbibliotheken des ehemaligen Verbundkatalogs Film, frei zugängliche Onlineressourcen und Open Access-Dokumente sowie einen umfangreichen Zeitschriftenartikelindex enthält. Die Facettensuche ermöglicht es, die Ergebnisse weiter einzuschränken, ohne auf eine hierarchische Struktur Rücksicht nehmen zu müssen. Ein Nachweissystem gibt Nutzern die Möglichkeit zu recherchieren, ob ein bestimmtes Werk in einer Bibliothek am Ort des Nutzers zugänglich ist. Deutsch- und englischsprachige fachrelevante Print-Neuerscheinungen werden im Katalog gelistet, sofern sie lieferbar sind, und können von angemeldeten Nutzerinnen und Nutzern direkt bestellt werden (Patron Driven Acquistion). Perspektivisch sollen auch vermehrt audiovisuelle Medien mittels des Suchportals nachgewiesen und, wo möglich, ein direkter Zugriff auf audiovisuelle Werke ermöglicht werden.

Die Recherche bei adlr.link ist ohne Anmeldung für jedermann möglich. Für weitere Recherchefunktionen und Dokumentenlieferdienste ist eine vorherige Registrierung notwendig.

Der FID eröffnet für den Forschungsspitzenbedarf spezifische standortunabhängige Zugriffsmöglichkeiten auf kostenpflichtige digitale Ressourcen, darunter befindet sich ein Paket mit über 30.000 Videos, Zugänge zu den Zeitungsarchiven der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Frankfurter Rundschau und der Süddeutschen Zeitung sowie ein eigenes E-Book-Portfolio.

Der Aufbau des FID erfolgt in enger Kooperation mit den beiden Fachgesellschaften, der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und der Gesellschaft für Medienwissenschaft.

adlr.link wird im Rahmen des Förderprogramms "Fachinformationsdienste für die Wissenschaft" von der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) gefördert. Als bundesweites System ergänzen die Fachinformationsdienste die Informationsinfrastrukturen der Hochschulen und Forschungseinrichtungen durch überregionale Dienstleistungen für den Spitzenbedarf. Weitere Informationen zu diesem Programm gibt es hier.