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Open Science Office

openscience@ub.uni-leipzig.de
Kontaktformular
Tel.: +49 341 97-30685

Sprechzeiten nach Vereinbarung 

Open-Access-PublikationsfondsPLUS

  • Sie sind Herausgeber oder Herausgeberin einer Zeitschrift, die bisher als Printausgabe erscheint, aber zukünftig online und frei zugänglich veröffentlicht werden soll?
  • An Ihrem Institut gibt es eine Reihe, deren Sichtbarkeit erhöht werden soll?
  • Sie haben eine Idee für eine neue Open-Access-Zeitschrift oder ein Open-Access-Projekt und suchen nach Beratung und finanzieller Unterstützung?
  • Sie veranstalten eine Konferenz, deren Ergebnisse Sie schnell und weltweit frei zugänglich veröffentlichen wollen?

... dann bewerben Sie sich für eine Förderung aus dem PublikationsfondsPLUS der Universität Leipzig!

Der PublikationsfondsPLUS der Universität Leipzig unterstützt Sie bei der Umsetzung von Open-Access-Projekten. Gefördert werden seit 2016 fachlich hochwertige und nachhaltige Open-Access-Vorhaben. Die Förderung pro Projekt umfasst maximal 3.000 EUR.

Durch den PublikationsfondsPLUS werden etwa die Neugründungen von Open-Access-Zeitschriften oder die Transformation bisher subskriptionspflichtiger Zeitschriften zu Open Access oder die Herausgabe monographischer Reihen unterstützt. Prinzipiell gibt es keine Einschränkung bei den Formaten der geförderten Open-Access-Veröffentlichungen. Die Förderung durch den PublikationsfondsPLUS bezieht ausdrücklich die Unterstützung bei der Professionalisierung bestehender Open-Access-Projekte an der UL ein.

Das Open Science Office der Universität koordiniert diesen Fonds und berät sie gern bei der Antragstellung und zu Ihren Projektvorhaben.

  • Es können bis zu 3.000 € pro Projekt beantragt werden.
  • Veröffentlichungen müssen sofort und uneingeschränkt zugänglich sein (Open Access)
  • Veröffentlichungen müssen mit stabilen Identifiern (z.B. URN, DOI, Handle) ausgestattet werden, um eine langfristige Zitierbarkeit und die Einspeisung in Nachweissysteme zu ermöglichen
  • Veröffentlichungen müssen mit (maschinenlesbaren) Lizenzen zur Nachnutzung versehen werden

Ausgeschlossen von einer Förderung werden Autorengebühren für Beiträge in Open Access-Journalen.

Die Anträge richten Sie bitte an das Open Science Office. Der Umfang sollte ca. zwei Seiten umfassen und folgende Punkte enthalten:

  • Darlegung der Projektidee
  • Aussagen zur Nachhaltigkeit des Projekts (personell, strukturell, Datenhaltung, Nachweis)
  • Angaben zur fachlichen Qualitätssicherung
  • Hinweise zur Reichweite des Projekts in Bezug auf Internationalisierung, Bedeutung für das Fach, Kooperationen
  • Finanz- und Aufgabenplanung
  • Angaben zur projektverantwortlichen Person, Kontaktdetails der Ansprechpersonen

Die Anträge können ab sofort und ganzjährig eingereicht werden. Die Begutachtung und Entscheidung erfolgt jeweils zum Quartalsende durch die Rektoratsbeauftragten für die Qualitätssicherung der Open Access-Förderung. 

Bei Fragen zur Förderung wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen des Open Science Office. 

Die Begutachtung der Anträge erfolgt jeweils zum Quartalsende durch die Rektoratsbeauftragten für die Qualitätssicherung der Open Access-Förderung der Universität Leipzig (PublikationsfondsPLUS):

  • Prof. Barbara Drinck (Institut für Bildungswissenschaften)
  • Prof. Gereon Müller (Institut für Linguistik)
  • Prof. Ursula Rao (Institut für Ethnologie)

2016

• Relaunch und funktionelle Erweiterung der Website des GenderGlossar
Antragstellende: Barbara Drinck, Ilse Nagelschmidt, Heinz-Jürgen Voß als HerausgeberInnen des GenderGlossars

• Aufbau von reVisions, einer OA-Zeitschrift für kollaborative, egalitäre und transparente Wissensgenerierung in der Wissenschaft
Antragsteller: Martin Roth/ Institut für Japanologie

• Zuschuss zu einem Sonderheft zu einer in Leipzig stattfindenden Tagung "Mathematics in Chemistry Meeting (2016-10-26-28)" der Zeitschrift MATCH (herausgegeben durch die Prirodno-Matematički Fakultet /
Univerzitet u Novom Sad, Serbien)
Antragsteller: Peter Stadler/Institut für Bioinformatik